@import((rwml-menu))
Stacks Image 247

ORCHESTRA LA SCINTILLA

An der Oper Zürich

LA SCINTILLA
Die Pflege der historischen Aufführungspraxis hat am Opernhaus Zürich seit dem Monteverdi-Zyklus in den siebziger Jahren Tradition. Bei der folgenden Reihe der Mozart-Opern mit dem Leitungsteam Harnoncourt/ Ponnelle wurde weiter Pionierarbeit geleistet und die MusikerInnen passten ihre Spieltechnik den neuesten Erkenntnissen der historischen Aufführungspraxis an.

1996 formierte sich aus dem Orchester der Oper ein eigenständiges Ensemble von erstklassigen spezialisierten MusikerInnen, das sich  einen hervorragenden Ruf schaffte. Der Funke der Begeisterung an neuer "Alter Musik" gab dem Ensemble seinen Namen: "La Scintilla" - Der Funke.

Aufführungen mit Koryphäen des Faches wie Nikolaus Harnoncourt, William Christie, Mark Minkowski, Reinhard Goebel und Giuliano Carmignola gerieten so erfolgreich, dass das Opernhaus Zürich alle barocken und fast alle aus der klassischen Zeit stammenden Opern von diesem Ensemble spielen ließ und spielen lässt.

"La Scintilla" tritt regelmäßig in den großen Konzertsälen auf, und konzertiert mit namhaften Solisten, Instrumentalisten wie Sängern, beispielsweise Cecilia Bartoli, Rolando Villazon, Andreas Scholl, und anderen.
The cultivation of the historical performance practice has been a tradition at the Opera House Zurich since the performance of the Monteverdi Cycle in the seventies. During the following series of Mozart operas, which were directed by Harnoncourt and Ponnelle, further pioneering work was accomplished and the musicians altered their playing techniques according to the latest research on historical performance practices.

In 1996 an independent ensemble was formed by first-class specialized musicians of the Zurich Opera Orchestra and soon obtained an excellent reputation.

The spark that ignited the enthusiasm for new “old music” gave its name to the ensemble: "La Scintilla" – The Spark.

Performances with eminent authorities in the field such as Nikolaus Harnoncourt, William Christie, Mark Minkowski, Reinhard Goebel and Giuliano Carmignola were so successful that the Opera House Zürich had and still has this ensemble perform all baroque operas and nearly all operas of the classical period.

"La Scintilla" performs regularly in the world's most prestigious concert halls, together with renowned soloists, instrumentalists and singers such as Cecilia Bartoli, Rolando Villazon and Andreas Scholl.
MUSIKER
MUSICIANS
KONZERTMEISTERIN:CONCERTMASTER:

ADA PESCH
Violine:Violin:
Monika Baer
Yuko Akaraki
Christian Barenius
Susanne von Baussnern
Cornelia Brandis
Franziska Eichenberger
Juliana Georgieva
Lisa Gustafson

Aina Hickel
Ulrike Jacoby
Daniel Kagerer
Martin Lehmann
Ursula Meienberg
Regula Schär
Olivia Schenkel
Fanny Tschanz
Viola:
Karen Forster-Opgenorth
Nada Anderwert
Stella Mahrenholz
Juliet Shaxson

Violoncello:
Daniel Pezzotti
Andreas Plattner

Kontrabass:Double-Bass:
Dieter Lange
Flöte:Flute:
Maria Goldschmidt
Rebekka Brunner
Claire Gennewein

Oboe:
Philipp Mahrenholz
Astrid Knöchlein


Klarinette:Clarinet:
Robert Pickup
Rita Meier
Heinrich Mätzener


Fagott:Bassoon:
Urs Dengler
Anne Gerstenberger
Artan Hürsever
Horn:
Glen Borling

Ed Deskur
Andrea Siri


Schlagzeug:Percussion:
Hanspeter Achberger

Cembalo:Harpsichord:
Naoki Kitaya
Stacks Image 90
Ada Pesch ist erste Konzertmeisterin des Orchesters der Oper Zürich. In Cleveland Ohio geboren begann sie im Alter von sechs Jahren mit dem Violinunterricht. Sie studierte unter anderem bei Josef Gingold an der University of Indiana und nahm an Meisterklassen von Arthur Grumiaux und György Sebök teil.
Nur zweiundzwanzigjährig kam Ada Pesch nach Deutschland und wurde erste Konzertmeisterin bei den Hofer Symphonikern; seit sie 1990 zur ersten Konzertmeisterin des Orchesters der Oper Zürich ernannt wurde, arbeitet sie mit so berühmten Dirigenten wie Ricardo Chailly, Christoph von Dohnanyi, John Eliot Gardiner und Franz Welser-Möst.
Zusammen mit anderen Mitgliedern des Orchesters der Oper Zürich hat Ada Pesch 1996 das Orchester "La Scintilla", gegründet, einen Klangkörper, dessen erstklassige Musikerinnen und Musiker sich ausschliesslich auf historische Instrumente spezialisierten und zusammen mit Pionieren wie Nikolaus Harnoncourt, William Christie und Marc Minkowski die historische Aufführungspraxis pflegen.
Ada Pesch gastierte auch in Paris als Konzertmeisterin bei Les Arts Florissants unter William Christie und bei  Les Musiciens du Louvre unter Marc Minkowski,  sei es für Konzerte, Direktübertragungen im Radio oder CD-Produktionen.
Jüngst begleitete das Orchester "La Scintilla" unter der Leitung von Ada Pesch Cecilia Bartoli auf ihrer Nordamerika- und Europatournée mit grösstem Erfolg. Ihre neueste CD hat Cecilia Bartoli mit "La Scintilla" unter der Leitung von Ada Pesch eingespielt.
2004 gründete Ada Pesch im Schweizer Ferienort Ernen/Wallis die "Barockmusikwoche Ernen", und ist seither deren künstlerische Leiterin.
Violinist Ada Pesch has been principal concertmaster of the Zurich Opera House Orchestra since 1990. Born in Cleveland, Ohio, she began playing the violin at age six and subsequently went on to study with world-reknowned pedagog Josef Gingold at the University of Indiana. During this time she also performed in masterclasses with Arthur Grumiaux and Gyorgy Sebök.

In 1984 Ada Pesch moved to Europe to become concertmaster with the Hof Symphony Orchestra, and in 1990 was named first concertmaster of the Orchestra of the Zürich Opera House, working with conductors such as Ricardo Chailly, Christoph von Dohnanyi, John Eliot Gardiner and Franz Welser-Möst.

She is founding member and concertmaster of "Orchestra La Scintilla," the period-instrument ensemble of the Zürich Opera House with whom she regularly performs and records with early music pioneers including Nikolaus Harnoncourt, William Christie and Marc Minkowski. In fall of 2005 she led the "Orchestra La Scintilla of Zürich Opera" on a highly successful North American and european tour with Cecilia Bartoli.

Ada Pesch has appeared as guest concertmaster with "Les Arts Florissants" (William Christie) and "Les Musiciens du Louvre" (Marc Minkowski) for concerts, live radio broadcasts and CD recordings. Her chamber music collaborations are many and varied, including projects with Cecilia Bartoli in Luzern and Salzburg Festivals. She is also director of the Baroque Music Festival in Ernen, Switzerland, which she founded in 2004.
KONZERTE
CONCERTS
G.F. HÄNDEL, "DIXIT DOMINUS"
J.S. BACH "MAGNIFICAT"
VERGANGENE KONZERTE
PAST CONCERTS
MOZÄRTLICHES FESTKONZERT
ZUM JAHRESENDE
William Christie
Anna Stéphany, Sopran
Mauro Peter, Tenor
"LAMENTARE"
G.B. Pergolesi: "Stabat Mater",
J.S. Bach: Kantate "Ich habe genug", BWV 82a
HÄNDEL GALA
Cecilia Bartoli
HÄNDEL GALA
Cecilia Bartoli
"KLEOPATRA
INTERVENIERT:
EINE KÖNIGIN BIN ICH"
Barockarien und Monologe
Anna Stephany, Sopran
Mechthild Großmann, Sprecherin/ Kleopatra
CD/DVD
Vimeo Video
Christoph Willibald Gluck
IPHIGENIE EN TAURIDE

William Christie
Juliette Galstian
Rodney Gilfry
Deon van der Walt
Vimeo Video
Wolfgang Amadeus Mozart
LA FINTA GIARDINIERA

Nikolaus Harnoncourt
Eva Mei
Isabel Rey
Christoph Strehl
Vimeo Video
Georg Friedrich Händel
ORLANDO

William Christie
Marijana Mijanovic
Martina Jankova
Stacks Image 885
THE BARCELONA CONCERT
MALIBRAN REDISCOVERED

Cecilia Bartoli
Vimeo Video
Claudio Monteverdi
IL RITORNO DI ULISSE IN PATRIA

Nikolaus Harnoncourt
Vesselina Kasarova
Dietrich Henschel
Vimeo Video
Georg Friedrich Händel
SEMELE

William Christie
Cecilia Bartoli
Charles Workman
Stacks Image 1171
MARIA MALIBRAN

Cecilia Bartoli
Maxim Vengerov
Stacks Image 1176
Vincenzo Bellini
NORMA

Cecilia Bartoli
Giovanni Antonini
Stacks Image 1181
Vincenzo Bellini
LA SONNAMBULA

Cecilia Bartoli
PRESSE
PRESS
Luzern, KKL, 30.Dezember 2013
... Damit war das Konzert nicht zuletzt ein Fest junger Stimmen vom Opernhaus Zürich, in dem freilich auch dessen Barockformation unter der Leitung von William Christie starke Akzente setzte: mit einem Klangbild, das filigrane Gewebe, singende Phrasen und gestochen scharfe Akzente seinerseits theatral kontrastierte. Mit den warmen, charakteristischen Farben der Bläser (Hornkonzert KV 412 mit Glen Borling, Bläserserenade KV 388) steuerte es zudem Höhepunkte bei, die ihren Qualitäten auch den historischen Instrumenten verdankten...
Neue Luzerner Zeitung
Salzburger Festspiele, 18. August 2013
…Die Präzision und die Bandbreite des Chors scheinen nicht mehr zu übertreffen, werden es aber doch. Und zwar von dem, was Giovanni Antonini und das Orchestra La Scintilla da im Orchestergraben des Hauses für Mozart aufführen.
Straff, hart, schmissig: Oft nah dran an der Militärkapelle, wechseln die Zürcher binnen Augenblicken zu sanftesten Tönen, tänzeln, schwingen, schweben, weiten die oft als eindimensional gescholtene Welt der Bellini'schen Orchesterstimmen zu einem unendlich reichen, vielgestaltigen Chor, einem Kosmos der Emotionen.
Der Standard
Luzern KKL, 26. März 2010
... Die Begleitung des in Zürich beheimateten Kammerorchesters La Scintilla ist ein Genuss für sich. Unter der gestaltenden Leitung ihrer Konzertmeisterin Ada Pesch füllen die Musiker mit delikatem Klang das grosse Konzertrund. Auf historischen Instrumenten und das Vibrato als seltene Verzierung einsetzend, geben sie der Solistin Stütze und Freiraum. Trotz der geografischen Nähe war es erstaunlicherweise der erste Auftritt dieses harmonierenden Ensembles am Lucerne Festival.
Neue Luzerner Zeitung
Berlin Philharmonie, 4. Mai 2011
... Dass sie sich mit Musikern umgibt, die den Druck nicht noch weiter erhöhen, kann man Cecilia Bartoli nachsehen. La Scintilla, das Alte-Musik-Ensemble der Oper Zürich, ist ein geschmeidiger, hingebungsvoll dienender Bühnenpartner. Er trägt Bartolis mezza voce bis ans Ende der Welt.
Der Tagesspiegel
Hamburg Laeiszhalle, 9. Mai 2011
... Exquisiter instrumentaler Partner war ihr das Orchester „ La Scintilla“ das jede Regung, jede dynamische Nuance hellwach und lustbetont nachvollzieht und abmischt. Nach alle dem: Grenzenloser Jubel.
Die Welt
New York Carnegie Hall, 3 March 2009
... Ms. Bartoli was back at Carnegie Hall on Tuesday night, and so were her adoring fans. Joining her again was the Orchestra La Scintilla of Zurich Opera, a subgroup of excellent period-instrument players from that company’s house orchestra. The program, “200 Years Maria Malibran,” was linked to another of Ms. Bartoli’s Decca recordings, “Maria,” released in 2007.
NYTimes.com
  • MEHR LESEN READ MORE

    Open or Close
    Dortmund Konzerthaus, 20 Juni 2010
    ... Der "Funke" ("La Scintilla"), wie sich das von Konzertmeisterin Ada Pesch geleitete Barockorchester aus Zürich genannt hat, sprang dabei auch in der Begleitung sofort über. Selten hört man ein so gutes Kammerorchester auf historischen Instrumenten.
    ruhrnachrichten.de
    Toronto Roy Thomson Hall, 1 March 2009
    ... The Orchestra was a model of elegance and poise, with several members, including concertmaster Ada Pesch, providing excellent solo turns. They proved that restraint is an integral part of great art. ...
    TheStar.com
    London Barbican Hall, 19 December 2007
    ... The orchestra, directed from the violin by Ada Pesch, was excellent throughout. They are a period instrument ensemble affiliated with the Zurich opera, and they were a real revelation to me. All the instrumental interludes were characterized by finesse, clarity and flare. The 'Tempesta' from Rossini's Il barbiere di Siviglia was amazingly precise, particularly given the absence of a conductor with a baton, but it was also very humourous and colourful. The second half opened with the 'andante sostenuto' from Donizetti's Concertino for clarinet in B flat played with melting tone and mesmerizing phrasing by the orchestra's clarinetist, Robert Pickup which for me was the highlight of the evening...
    MusicalCriticism
    Baden-Baden Festspielhaus, 29. November 2007
    ... Erstklassig wurde sie vom Orchestra la Scintilla aus Mitgliedern des Züricher Opernorchesters begleitet, das von Konzertmeisterin Ada Pesch angeführt wurde. Dieses auf historischen Instrumenten virtuos agierende Ensemble ergänzte das Programm mit Instrumentalnummern. von Rossini, Donizetti – hier war Robert Pickup auf der Klarinette der Solist – und Mendelssohn, aber auch Raritäten wie einer Ouvertüre von Maria Malibrans Vater Manuel del Pópulo Vicente García, von dem die Bartoli auch eine virtuose Arie sang, oder dem Satz aus einem Violinkonzert von Maria Malibrans späterem Lebensgefährten Charles-Auguste de Bériot. In diesem von Ada Pesch klangschön gespielten Stück sind gleichsam Maria Malibrans Kantilenen konserviert. In Mendelssohns Arie „Infelice“ waren überdies sowohl Cecilia Bartoli als auch die Geigerin Ada Pesch mit Erfolg solistisch aktiv. Wie eingangs gesagt, die Begeisterung war groß...
    Pforzheimer Zeitung
    Hamburg Laeiszhalle, 21. November 2007
    ... Das ungemein aufmerksam agierende Originalklang-Ensemble La Scintilla wurde von der Konzertmeisterin sicher und temperamentvoll durchs Begleit-Programm gelotst, der Star des Abends ...
    Hamburger Abendblatt
    Hannover Pro-Musica, November 2007
    ... Die Musiker des Zürcher Opernhauses nennen sich als Barock-Ensemble „La Scintilla“: der Funke. Und der springt über, auch wenn Garcías Ouvertüre zu „La Figlia dell’ Aria“ als Auftakt noch etwas verhalten wirkte. ... Zur emotionalen Erholung folgt dann Mendelssohn Bartholdys Scherzo aus dem Oktett in der Orchesterfassung des Komponisten – und das von der Konzertmeisterin Ada Pesch geleitete Ensemble bereitet mit flirrender Elfenstimmung den Weg für Mendelssohns „Infelice“, eine Klage über verlorenes Liebesglück...
    HAZ
    ... Sie erweisen sich immer wieder als Magier des Leisen und Zarten mit unglaublichen Piani...
    Tages Anzeiger
    ...geradezu atemberaubend musiziert...
    tanznetz.de
    "Il trionfo del tempo e del disinganno"
    Georg Friederich Händel, 11. Februar 2003
    ...Marc Minkowski dirigiert das Orchester "La Scintilla" der Oper Zürich sowohl mit musikantischer Verve als auch zartester Sensibilität, wie das nur wenige Ensembles historischer Praxis schaffen...
    Donaukurier
    ...Zum Protagonisten wurde indessen auch das Orchester "La Scintilla", von dem Händel eine instrumentale Virtuosität sondergleichen verlangt und das von Minkowski zu einer hoch inspirierten, brillanten Leistung beflügelt wurde. Musikalisch ist dieser Abend ein Grossereignis.
    Neue Zürcher Zeitung
    "Les Indes Galantes" Jean-Philippe Rameau, 25.August 2003
    ... Zurich 's own period-instrument orchestra La Scintilla performed the work with stylistic authenticity and hispirited élan...
    Operanews online
    ...La orquesta La Scintilla, formado por un estupendo grupo de músicos del teatro con instrumentos de época, fue una auténtica delicia...
    Scherzo Juli/August 2003
    Bremen Glocke, 06 Mai 2011
    ... Das Kammerorchester „La Scintilla“ (Konzertmeisterin: Ada Pesch) lieferte nicht nur eine sensible und mit der Interpretation barocker Musik bestens vertraute Begleitung, sondern konnte in den Instrumentalstücken von Veracini, Porpora, Alessandro Scarlatti und Händel Akzente setzen.
    Weser-Kurier
    Bremen Glocke, 06 Mai 2011
    ... begleitet von Sturmböen und Eruptionen im Orchester ,,La Scintilla“. Die Instrumentalisten aus dem Zürcher Opernorchester mit ihrer Konzertmeisterin Ada Pesch sind ihre Traumpartner. Sie legen mit Finesse, Eleganz und einem hauchzarten Pianissimo einen Teppich. Klanglich opulent und unverdünnt verabreichen sie auch schärfere Essenzen. Zudem beherrschen sie im Flirt mit dem Stil das Showgeschäft.
    Nordwest-Zeitung
    Hamburg Laeiszhalle, 21. November 2007
    ... Der Klang der Streicher und der Holzflöten tönte wohl dunkler als bei einem modernen Orchester, die Brillanz und Spannkraft der "Scintillas" (Funken) aber mag behäbige große Sinfonieorchester rasch in den Schatten stellen. Mit einer Präzision und perfekten Intonation, als drängen die Töne der Geigengruppe aus nur einem einzigen Instrument hervor, schwangen sich die Züricher zu furiosen Ausbrüchen bei Manuel Garcías Arie der Semiramide auf...
    Welt Online
    Köln , 22. November 2007
    ... Das kann jedoch nur funktionieren, wenn der Sängerin ein Orchester zur Seite steht, das bis in feinste Verästelungen des Ausdrucks mitgeht. Mit Ada Pesch und dem Orchestra La Scintilla der Oper Zürich hatte die Bartoli das große Los gezogen. So brillant hört man Musik des frühen 19. Jahrhunderts selten. Deshalb musste sich der Star den frenetischen Beifall mit den vorzüglichen Musikern aus Zürich redlich teilen...
    Kölnische Rundschau
    Berlin Berliner Philharmonie, 19. November 2007
    ... Orchesterpartner ist das Orchestra La Scintilla, das sich zur Überraschung des Abends mausert. Dieses aus Musikern des Zürcher Opernorchesters bestehende Alte-Musik-Ensemble schlägt sich ohne Dirigenten bravourös durch so komplex instrumentierte Stücke wie Mendelssohns Konzert-arie "Infelice". Konzermeisterin Ada Pesch kann die Musiker an der langen Leine laufen lassen; sie sind bestens aufeinander eingespielt...
    MAZ
    "Les Boreades" Jean-Philippe Rameau 15. Juni 2004
    ... Sul versante musicale le cose vanno egregiamente con quel grandissimo, attento, e carismatico specialista dell’esegetica barocca che è Marc Minkowski e con l'orchestra "La Scintilla" dell'Opera di Zurigo in eccellente forma: maestro e musicisti - tra cui Jory Vinikour al cembalo, Claudius Hermann e Akiko Kanamaru al violoncello e Dieter Lange al contrabbasso - hanno offerto un'esecuzione perfetta, di grande precisione, ma a tratti anche impetuosa e animata da fervore e entusiasmo...
    Corriere del Ticino
    ... Und wie Marc Minkowski und das auf alte Musik spezialisierte Ensemble der Zürcher Oper - "La Scintilla" - das umsetzen konnten, grenzte an Hexerei.
    Südkurier
    ...ala orquesta La Scintilla ha adquirido en poco tiempo un considerable dominio de la interpretación "auténtica".
    Scherzo 9/04
    ... Die Fraktion "La Scintilla" des Opernorchesters zeigte sich trotz Minkowskis höchsten Anforderungen an Tempi, Dynamik und Artikulation stilistisch und musikalisch auf der Gipfelhöhe ihrer Aufgabe...
    Musik&Theater März 03
    ... The orchestra seemed to savor playing the awkward bits of the score just as much as the more polished numbers; the result was a rich, textured sound that was vigouros and never flirted with the monotony that, with lesser musicians, can dampen long evenings of Barock music. Special mention must go to Ada Pesch, for her violin solos, and Luca Pianca, who provided truly lovely lute obbligatos.
    Andante - classical music - article
    ... sinnlich und gleichzeitig beredt, nicht perfekt, aber von einer Farbigkeit, oft auch Feinheit und Emotionalität, die ihresgleichen sucht...
    Mittelland Zeitung Gesamtausgabe
    ..."La Scintilla" begeisterte durch die Prägnanz der vielen kleinen Musiknummern, durch kammermusikalische Prãsenz und durch die Fãhigkeit, den Klang auf reine Farbe zurückzunehmen um unversehens wieder volle Akkuratesse zu zeigen.
    Basler Zeitung
KONTAKT
CONTACT
Stacks Image 69
ORCHESTRA LA SCINTILLA

c/o Opernhaus Zürich
Falkenstrasse 1
CH-8008 Zürich
T +41 55 611 20 60
F +41 55 611 20 68

info@lascintilla.ch
Stacks Image 327
ELISABETH WECKERLE lic.oec.,
Management

KONTAKT:
elisabeth.weckerle@lascintilla.ch
ELISABETH WECKERLE lic.oec.,
management

CONTACT:
elisabeth.weckerle@lascintilla.ch
Stacks Image 626
DIETER LANGE, Präsident

KONTAKT:
dieter.lange@lascintilla.ch
DIETER LANGE, President

CONTACT:
dieter.lange@lascintilla.ch
Stacks Image 633
ADA PESCH, Konzertmeisterin

KONTAKT:
ada.pesch@lascintilla.ch
ADA PESCH, Concertmaster

CONTACT:
ada.pesch@lascintilla.ch