Hamburg Laeiszhalle, 09 Mai 2011

... Exquisiter instrumentaler Partner war ihr das Orchester „ La Scintilla“ das jede Regung, jede dynamische Nuance hellwach und lustbetont nachvollzieht und abmischt. Nach alle dem: Grenzenloser Jubel.

Die Welt

Bremen Glocke, 06 Mai 2011

... Das Kammerorchester „La Scintilla“ (Konzertmeisterin: Ada Pesch) lieferte nicht nur eine sensible und mit der Interpretation barocker Musik bestens vertraute Begleitung, sondern konnte in den Instrumentalstücken von Veracini, Porpora, Alessandro Scarlatti und Händel Akzente setzen.

Weser-Kurier

Bremen Glocke, 06 Mai 2011

... begleitet von Sturmböen und Eruptionen im Orchester ,,La Scintilla“. Die Instrumentalisten aus dem Zürcher Opernorchester rnit ihrer Konzertmeisterin Ada Pesch sind ihre Traumpartner. Sie legen mit Finesse, Eleganz und einem hauchzarten Pianissimo einen Teppich. Klanglich opulent und unverdünnt verabreichen sie auch schärfere Essenzen. Zudem beherrschen sie im Flirt mit dem Stil das Showgeschäft.

Nordwest-Zeitung


Berlin Philarmonie, 04 Mai 2011

... Dass sie sich mit Musikern umgibt, die den Druck nicht noch weiter erhöhen, kann man Cecilia Bartoli nachsehen. La Scintilla, das Alte-Musik-Ensemble der Oper Zürich, ist ein geschmeidiger, hingebungsvoll dienender Bühnenpartner. Er trägt Bartolis mezza voce bis ans Ende der Welt.

Der Tagesspiegel

Dortmund Konzerthaus, 20 Juni 2010

... Der "Funke" ("La Scintilla"), wie sich das von Konzertmeisterin Ada Pesch geleitete Barockorchester aus Zürich genannt hat, sprang dabei auch in der Begleitung sofort über. Selten hört man ein so gutes Kammerorchester auf historischen Instrumenten.

ruhrnachrichten.de

Luzern KKL, 26 März 2010

... Die Begleitung des in Zürich beheimateten Kammerorchesters La Scintilla ist ein Genuss für sich. Unter der gestaltenden Leitung ihrer Konzertmeisterin Ada Pesch füllen die Musiker mit delikatem Klang das grosse Konzertrund. Auf historischen Instrumenten und das Vibrato als seltene Verzierung einsetzend, geben sie der Solistin Stütze und Freiraum. Trotz der geografischen Nähe war es erstaunlicherweise der erste Auftritt dieses harmonierenden Ensembles am Lucerne Festival.

Neue Luzerner Zeitung

New York Carnegie Hall, 3 March 2009

... Ms. Bartoli was back at Carnegie Hall on Tuesday night, and so were her adoring fans. Joining her again was the Orchestra La Scintilla of Zurich Opera, a subgroup of excellent period-instrument players from that company’s house orchestra. The program, “200 Years Maria Malibran,” was linked to another of Ms. Bartoli’s Decca recordings, “Maria,” released in 2007.

NYTimes.com

Toronto Roy Thomson Hall, 1 March 2009

... The Orchestra was a model of elegance and poise, with several members, including concertmaster Ada Pesch, providing excellent solo turns. They proved that restraint is an integral part of great art. ...

TheStar.com

Toronto Roy Thomson Hall, 1 March 2009

... The Orchestra La Scintilla, a period-instrument ensemble from the Zurich Opera, supported Bartoli with light, attentive accompaniments that never crowded her voice. Like her, they excelled at performing with high energy at low volumes, and never lost the beautiful integrity of their sound. I kept counting the first violins, and each time it seemed incredible that such focused unison sounds could come from only six players. Several players took extensive, beautifully played solos, either in arias with Bartoli or in orchestral pieces played while she took a break. They played with no conductor, though Bartoli, who stood on a low central platform, often gave deft cues with her fingers. ...

globeandmail.com

London Barbican Hall, 19 December 2007

... The orchestra, directed from the violin by Ada Pesch, was excellent throughout. They are a period instrument ensemble affiliated with the Zurich opera, and they were a real revelation to me. All the instrumental interludes were characterized by finesse, clarity and flare. The 'Tempesta' from Rossini's Il barbiere di Siviglia was amazingly precise, particularly given the absence of a conductor with a baton, but it was also very humourous and colourful. The second half opened with the 'andante sostenuto' from Donizetti's Concertino for clarinet in B flat played with melting tone and mesmerizing phrasing by the orchestra's clarinetist, Robert Pickup which for me was the highlight of the evening...

MusicalCriticism

Hamburg Laeiszhalle, 21. November 2007

... Der Klang der Streicher und der Holzflöten tönte wohl dunkler als bei einem modernen Orchester, die Brillanz und Spannkraft der "Scintillas" (Funken) aber mag behäbige große Sinfonieorchester rasch in den Schatten stellen. Mit einer Präzision und perfekten Intonation, als drängen die Töne der Geigengruppe aus nur einem einzigen Instrument hervor, schwangen sich die Züricher zu furiosen Ausbrüchen bei Manuel Garcías Arie der Semiramide auf...

Welt Online

Baden-Baden Festspielhaus, 29. November 2007

... Erstklassig wurde sie vom Orchestra la Scintilla aus Mitgliedern des Züricher Opernorchesters begleitet, das von Konzertmeisterin Ada Pesch angeführt wurde. Dieses auf historischen Instrumenten virtuos agierende Ensemble ergänzte das Programm mit Instrumentalnummern. von Rossini, Donizetti – hier war Robert Pickup auf der Klarinette der Solist – und Mendelssohn, aber auch Raritäten wie einer Ouvertüre von Maria Malibrans Vater Manuel del Pópulo Vicente García, von dem die Bartoli auch eine virtuose Arie sang, oder dem Satz aus einem Violinkonzert von Maria Malibrans späterem Lebensgefährten Charles-Auguste de Bériot. In diesem von Ada Pesch klangschön gespielten Stück sind gleichsam Maria Malibrans Kantilenen konserviert. In Mendelssohns Arie „Infelice“ waren überdies sowohl Cecilia Bartoli als auch die Geigerin Ada Pesch mit Erfolg solistisch aktiv. Wie eingangs gesagt, die Begeisterung war groß...

Pforzheimer Zeitung

Köln , 22. November 2007

... Das kann jedoch nur funktionieren, wenn der Sängerin ein Orchester zur Seite steht, das bis in feinste Verästelungen des Ausdrucks mitgeht. Mit Ada Pesch und dem Orchestra La Scintilla der Oper Zürich hatte die Bartoli das große Los gezogen. So brillant hört man Musik des frühen 19. Jahrhunderts selten. Deshalb musste sich der Star den frenetischen Beifall mit den vorzüglichen Musikern aus Zürich redlich teilen...

Kölnische Rundschau

Hamburg Laeiszhalle, 21. November 2007

... Das ungemein aufmerksam agierende Originalklang-Ensemble La Scintilla wurde von der Konzertmeisterin sicher und temperamentvoll durchs Begleit-Programm gelotst, der Star des Abends ...

Hamburger Abendblatt

Berlin Berliner Philharmonie, 19. November 2007

... Orchesterpartner ist das Orchestra La Scintilla, das sich zur Überraschung des Abends mausert. Dieses aus Musikern des Zürcher Opernorchesters bestehende Alte-Musik-Ensemble schlägt sich ohne Dirigenten bravourös durch so komplex instrumentierte Stücke wie Mendelssohns Konzert-arie "Infelice". Konzermeisterin Ada Pesch kann die Musiker an der langen Leine laufen lassen; sie sind bestens aufeinander eingespielt...

MAZ

Hannover Pro-Musica, November 2007

... Die Musiker des Zürcher Opernhauses nennen sich als Barock-Ensemble „La Scintilla“: der Funke. Und der springt über, auch wenn Garcías Ouvertüre zu „La Figlia dell’ Aria“ als Auftakt noch etwas verhalten wirkte. ... Zur emotionalen Erholung folgt dann Mendelssohn Bartholdys Scherzo aus dem Oktett in der Orchesterfassung des Komponisten – und das von der Konzertmeisterin Ada Pesch geleitete Ensemble bereitet mit flirrender Elfenstimmung den Weg für Mendelssohns „Infelice“, eine Klage über verlorenes Liebesglück...

HAZ

"Les Boreades" Jean-Philippe Rameau 15. Juni 2004

... Sul versante musicale le cose vanno egregiamente con quel grandissimo, attento, e carismatico specialista dell’esegetica barocca che è Marc Minkowski e con l'orchestra "La Scintilla" dell'Opera di Zurigo in eccellente forma: maestro e musicisti - tra cui Jory Vinikour al cembalo, Claudius Hermann e Akiko Kanamaru al violoncello e Dieter Lange al contrabbasso - hanno offerto un'esecuzione perfetta, di grande precisione, ma a tratti anche impetuosa e animata da fervore e entusiasmo...

Corriere del Ticino

... Sie erweisen sich immer wieder als Magier des Leisen und Zarten mit unglaublichen Piani...

Tages Anzeiger

... Und wie Marc Minkowski und das auf alte Musik spezialisierte Ensemble der Zürcher Oper - "La Scintilla" - das umsetzen konnten, grenzte an Hexerei.

Südkurier

...geradezu atemberaubend musiziert...

tanznetz.de

...ala orquesta La Scintilla ha adquirido en poco tiempo un considerable dominio de la interpretación "auténtica".

Scherzo 9/04

"Il trionfo del tempo e del disinganno"

Georg Friederich Händel, 11. Februar 2003

...Marc Minkowski dirigiert das Orchester "La Scintilla" der Oper Zürich sowohl mit musikantischer Verve als auch zartester Sensibilität, wie das nur wenige Ensembles historischer Praxis schaffen...

Donaukurier

... Die Fraktion "La Scintilla" des Opernorchesters zeigte sich trotz Minkowskis höchsten Anforderungen an Tempi, Dynamik und Artikulation stilistisch und musikalisch auf der Gipfelhöhe ihrer Aufgabe...

Musik&Theater März 03

... The orchestra seemed to savor playing the awkward bits of the score just as much as the more polished numbers; the result was a rich, textured sound that was vigouros and never flirted with the monotony that, with lesser musicians, can dampen long evenings of Barock music. Special mention must go to Ada Pesch, for her violin solos, and Luca Pianca, who provided truly lovely lute obbligatos.

Andante - classical music - article

... sinnlich und gleichzeitig beredt, nicht perfekt, aber von einer Farbigkeit, oft auch Feinheit und Emotionalität, die ihresgleichen sucht...

Mittelland Zeitung Gesamtausgabe

...Zum Protagonisten wurde indessen auch das Orchester "La Scintilla", von dem Händel eine instrumentale Virtuosität sondergleichen verlangt und das von Minkowski zu einer hoch inspirierten, brillanten Leistung beflügelt wurde. Musikalisch ist dieser Abend ein Grossereignis.

Neue Zürcher Zeitung

..."La Scintilla" begeisterte durch die Prägnanz der vielen kleinen Musiknummern, durch kammermusikalische Prãsenz und durch die Fãhigkeit, den Klang auf reine Farbe zurückzunehmen um unversehens wieder volle Akkuratesse zu zeigen.

Basler Zeitung

"Les Indes Galantes" Jean-Philippe Rameau, 25.August 2003

... Zurich 's own period-instrument orchestra La Scintilla performed the work with stylistic authenticity and hispirited élan...

Operanews online

...La orquesta La Scintilla, formado por un estupendo grupo de músicos del teatro con instrumentos de época, fue una auténtica delicia...

Scherzo Juli/August 2003

... Christie brachte nicht seine Arts Florissants mit, sondern arbeitete - nicht zum ersten Mal - mit La Scintilla. Und es war einmal mehr frappant, wie sehr sich diese "normalen" Orchestermusiker im Klang, im Stil und in der Spielweise den Spezialisten angenähert haben. Die historischen Instrumente sind das eine, das andere die Artikulationen, das Stilbewusstsein, die kunstvollen Girlanden der typisch französischen Verzierungen. ...es kamen nur Funken sprühender Agilität und beredter Wohlklang aus dem hochgefahrenen Orchestergraben. Vor allem aber überzeugte die mitreissende Gestik dieser Musiker, von den Streichern über die virtuosen Generalbassspieler bis hin zu den Flöten, Oboen, Fagotten, Trompeten, Trommeln und sogar Dudelsäcken, die Rameau in seiner farbenfrohen Partitur aufmarschieren lässt. Ein Feuerwerk an Farben, ein Füllhorn an Raffinesse...

Musik & Theater Juli/August 2003

... Fein ziselierte Klänge, immer wieder abwechselnd mit barock-üppigem Blechbläser-Pomp, farbig leuchtend und intensiv. ... ist in Agogik und Dynamik gleichzeitig höchst differenziert ausgearbeitet und klingt frisch und unverbraucht, lieblich und exquisit - ohne historische Staubschichten auf der musikalischen Oberfläche, ohne Firnis oder Patina.

Werdenberger&Obeertoggenburger Mai 03

... Doch das Ereignis des Abends ist das Orchester. Herrlich , was William Christie aus dem Orchestra "La Scintilla" der Oper Zürich, das auf historischen Instrumenten spielt herausholt. Die Lebendigkeit, die Farbigkeit, die innere Ausgewogenheit, der dramatische Gehalt - alles trägt bei zum musikalischen Gelingen diese Schweizer Erstaufführung...

Mittelland Zeitung Gesamtausgabe

... Der nachschöpferische Funkenschlag des Orchesters "La Scintilla" der Oper Zürich war freilich eindrücklich. Unter William Christie fächerte sich das, auf historischen Instrumenten gespielt, zu einem wunderbaren Klangfarbenreichtum auf. Manchmal klang es unbekümmert-verspielt. Manchmal lotete die Musik hinab in emotionale Tiefen. Die Interpreten im Graben horchten die harmonischen und rhythmischen Finessen aus mit sehr wachen Ohren. Und bei der "Sturm-Musik" wurden die Klänge zum Seelenspiegel. 

Südkurier

... Im Orchestergraben "La Scintilla", die immer perfektere Spezialformation des Hauses . Und das bedeutet ein überaus feines, gelöstes Musizieren, leicht und biegsam und, wo es geboten ist, auch mit Pep, Elan und Attacke... 

Süddeutsche Zeitung

... Das ist aber auch musikalisch absolute Weltklasse...

Stuttgarter Zeitung

... Dazwischen kommt es zu Momenten von unglaublicher kontrapunktischer Verdichtung und zugleich hochvirtuoser Agilität im Orchester. Gibt es Augenblicke entrückter melodischer Erfindung und harmonischer Reize, die einen nicht so schnell wieder loslassen. Und überraschen die Besonderheiten der Instrumentation - seien es die beiden Musettes, die kleinen Becken, sei es die einhändig gespielte Flöte, das Glockenspiel.

Neue Zürcher Zeitung


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© 2009 Orchestra La Scintilla – by IA-MEDIA